Bildgestaltung
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Mit der stufenlos einstellbaren optischen Brennweitenveränderung suchen Sie immer dann den optimalen Bildausschnitt, wenn Sie sich dem Motiv nicht nähern können. Ansonsten gehen Sie einfach näher ran ans Motiv oder umwandern es. Sie werden erstaunt sein, wie viele neue Bildvarianten Sie dabei entdecken.

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Die optimale Belichtung und den besten Bildausschnitt erhalten Sie, wenn sie sich dem Motiv nähern. Füllen Sie den Bildausschnitt bei der Motivwahl voll aus. So verhindern Sie zu große Kontrastunterschiede.

Nahaufnahmen wirken besser als die Totalen, also ran ans Motiv!

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Bekannte Motive sollten Sie aus unbekannten Blickwinkeln fotografieren, ungewöhnliche Motive leben dagegen von ihrer Ausstrahlung und können aus der Normalsicht fotografiert werden.

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Die meisten Kameras bieten den automatischen und den manuellen Weißabgleich. Nutzen Sie diese Wahlfreiheit, damit die Farben stimmen.

In den Morgen- und Abendstunden sowie bei Kunst- und Leuchtstoffröhrenlicht sollten Sie die Farben über den manuellen Weißabgleich korrigieren. Die Weißabgleichsautomatik liefert zwar in den meisten Aufnahmesituationen gute Farben. Farbrichtige Bilder erhalten Sie jedoch immer mit der manuellen Korrektur. Die Farbkontrolle erfolgt dabei über den Farbmonitor auf der Rückseite der Kamera.

Lassen Sie sich von der „weichen“ Aufzeichnung der Bilder bei manchen Kameras nicht täuschen. Mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogramms können und sollten Sie jedes Bild optimieren. Dieser Weg ist besser, als wenn die Kamera die Bilder zu scharf aufzeichnet.

Wollen Sie die Aufnahmen unterwegs immer über das Farbdisplay statt im optischen Sucher kontrollieren, so verwenden Sie – soweit die Kamera dafür ausgestattet ist - die langlebigen Lithium-Batterien. Normale Batterien sind sehr schnell leer.